Mandantenfortbildung Inhouse Schulungen

ASK 1) ASK ÖPP in der Praxis

ASK ÖPP in der Praxis auf Bundesebene

ASK ÖPP in der Praxis auf Ebene der Bundesländer

ASK ÖPP in der Praxis auf Ebene der Kommunen

 

Als Tagesveranstaltung konzipiert.

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Mandantenfortbildung Inhouse Schulungen

ASK 2) Informationsgespräch: Reihe Vergaberecht aktuell

Unternehmen der Privatwirtschaft im Wettbewerb um öffentliche Aufträge - Herausforderungen, Chancen und erfolgreiche Strategien

 

Ziel der Veranstaltung:

Der Staat als Kunde: Staatliche und kommunale Stellen erteilen Jahr für Jahr in Milliardenhöhe Aufträge an private Wirtschaftsunternehmen. Die Beschaffungsmaßnahmen reichen von Bauaufträgen über Dienstleistungsaufträgen bis hin zu Planungs– und Beratungsaufträgen. Bund, Länder und Kommunen sind für alle Unternehmen interessante Auftraggeber, weil sie vielfach lukrative Aufträge vergeben und die vereinbarte Vergütung auch bezahlen können.

Um an öffentliche Aufträge zu kommen, müssen sich interessierte Unternehmen in der Regel an einem mehr oder weniger förmlichen Vergabeverfahren, etwa einer öffentlichen Ausschreibung, beteiligen und eine Vielzahl von formalen und inhaltlichen Anforderungen beachten. Andernfalls besteht die Gefahr, dass das Unternehmen mit seinem Angebot ausgeschlossen wird.

Unternehmen, die sich um öffentliche Aufträge bewerben, müssen über mehr als bloße Grundkenntnisse des öffentlichen Vergaberechts verfügen. Erforderlich sind Kenntnisse in Bezug auf die ordnungsgemäße Beteiligung an Vergabeverfahren.

Wir wollen deshalb mit Ihnen sprechen über:

Unternehmen der Privatwirtschaft im Wettbewerb um öffentliche Aufträge Herausforderungen, Chancen und erfolgreiche Strategien

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Mandantenfortbildung e-Lehrgänge

Lehrgang: Vergabemanagement für öffentliche Auftraggeber

Seit Vergabeverfahren gerichtlich überprüfbar sind, ist umso wichtiger, die Vorschriften nicht nur zu kennen, sondern auch richtig anzuwenden.

Der öffentliche Auftraggeber braucht neben dem technischen und wirtschaftlichen Sachverstand, um die Angebote beurteilen zu können, vor allem auch den rechtlichen Überblick, welche Angebote er überhaupt in die Auswahl mit einbeziehen darf, wie ein Verfahren gestaltet werden kann und welche Risiken aufgrund welcher Rechtsschutzmöglichkeiten bestehen.

Unser Lehrgang „Vergabemanagement für Auftraggeber" hilft bei der Wahl des richtigen Verfahrens, der richtigen Leistungsbeschreibung, der richtigen Wertung der Angebote und der Abwehr von Schadensersatzansprüchen.

Unser achtteiliger Lehrgang enthält umfangreiche Ausführungen zu den Chancen aber auch Risiken der Durchführung von öffentlich privaten Partnerschaften. Nicht zuletzt wegen einer Vielzahl von Übersichten und Schaubildern führt unser Lehrgang den Auftraggeber praxisgerecht durch das Verfahren.

An den entscheidenden Stellen werden die einzelnen Wahlmöglichkeiten des Auftraggebers und deren Auswirkungen auf den Fortgang des Verfahrens aufgezeigt. Auch auf deren und die entsprechenden Risiken (Nachprüfungsverfahren, Schadensersatzansprüche, Vertragsverletzungsverfahren) wird praxisgerecht eingegangen. Der Auftraggeber erhält so eine echte Entscheidungshilfe für jeden wesentlichen Schritt im Vergabeverfahren.

Aktuell berücksichtigt wurden auch die Möglichkeiten und Risiken des Auftraggebers bei der Vergabe unterhalb der Schwellenwerte.

Die einzelnen Teile des Lehrgangs finden Sie hier:

Teil 1 - Einführung/Umgang mit den Bietern

Teil 2 - Öffentliche Auftraggeber und private Auftraggeber

Teil 3 - Alternativen zum förmlichen Vergaberecht (I)

Teil 4 - Alternativen zum förmlichen Vergaberecht (II)

Teil 5 - Alternativen zum förmlichen Vergaberecht (III)

Teil 6 - Das förmliche Vergaberecht (I)

Teil 7 - Das förmliche Vergaberecht (II)

Teil 8 - Das förmliche Vergaberecht (III)

Mandantenfortbildung Fallstudien/-bearbeitung

Privates Baurecht: Keine Mehrvergütung - Holzverbau vom vertraglichen Leistungssoll umfasst

OLG München, Urteil vom 14.04.2011 – Az.: 9 U 2907/2010

Sachverhalt:

Die Klägerin macht im Zusammenhang mit Kanalbau- und Wasserleitungsbauarbeiten für den Beklagten auf Grund eines Vertrags vom XXX Restwerklohn für Nachtragsleistungen geltend, und zwar für die Mehrkosten wegen notwendig gewordenen Holzverbaus, ferner Rechtsanwaltskosten, jeweils nebst Zinsen.

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Mandantenfortbildung Fallstudien/-bearbeitung

Kommunalrecht: Hat der Gemeinderat hinsichtlich des Stimmrechts eine Weisungsbefugnis gegenüber Ratsmitgliedern im Aufsichtsrat einer kommunalen GmbH?

Thomas Ax/Katrin Ottenströer

Nach einer aktuellen Entscheidung des OVG Münster (Urt. v. 24.04.2009 – 15 A 2592/07) nicht grundsätzlich, aber dann, wenn bestimmte Sondervoraussetzungen erfüllt sind: (1.) Mitglieder des Rates einer Gemeinde müssen zugleich als Vertreter der Gemeinde Aufsichtsräte einer GmbH im Mehrheitsbesitz der Gemeinde sein; (2.) im Gesellschaftsvertrag für den Aufsichtsrat muss die Anwendung der aktienrechtlichen Bestimmungen abbedungen und gesellschaftsvertraglich ein Weisungsrecht nicht ausdrücklich ausgeschlossen sein. In einem solchen Fall wird das Weisungsrecht auch nicht durch die Verpflichtung des Aufsichtsrats auf das Wohl der Gesellschaft eingeschränkt.

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Mandantenfortbildung e-Lehrgänge

Lehrgang: Risikomanagement in Bauprojekten

Der vorliegende Lehrgang besteht aus 6 Einheiten. Die einzelnen Lerneinheiten befassen sich mit den Möglichkeiten zur Identifikation, Steuerung und Bewertung von Risiken bei  Bauprojekten. Themen der Einheiten sind:

 

Einheit 1: Das Risiko

  • Begriffsbestimmung
  • Risikoarten
  • Risikogliederung
  • Risiken in Projekten

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