Die Motive für die öffentliche Hand, Dritte an ihren Unternehmen zu beteiligen, sind äußerst vielschichtig und individuell. Erwartet werden insbesondere die Mobilisierung privaten Kapitals, die Nutzbarmachung privaten Know-hows, die Erreichung von Kostendegressionseffekten, Optimierungsvorteile durch Einbindung des spezialisierten privaten Dritten sowie personelle und organisatorische Entlastung des öffentlichen Aufgabenträgers.
Ebenso individuell berät und unterstützt KWD die öffentliche Hand mit auf das einzelne Projekt zugeschnittenen Beteiligungsmodellen.
Denn die Beteiligung eines privaten Dritten an einem öffentlichen Unternehmen ist eine Form eines Public-Private-Partnership (PPP).
PPP gibt es beispielsweise in der kommunalen Daseinsvorsorge (Ver- und Entsorgung), im Verkehrsbereich, im Bereich der Stadtentwicklung und -erneuerung und der Städtebauplanung usw. und im Bereich der Dienstleistungen für Krankenhäuser.
Die Formen der Zusammenarbeit im Rahmen eines PPP sind vielfältig und umfassen beispielsweise Betriebsführungsmodelle, Betreibermodelle, Kooperationsmodelle und Konzessionsmodelle.
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